… ADIAMO GOES PW.
Das „Adiamo“ hat im letzten Jahr im Oktober sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert. 25 Jahre, in denen kein nennenswerter Vorfall dokumentiert ist, bei den Personen zu Schaden gekommen sind – abgesehen von den üblichen Vorfällen in Diskotheken, die es gibt, seitdem es solche Clubs gibt. Wir haben selbst zahlreiche Partys wie z. B. Dutzende „Rodeo Revival Party“ im „Adiamo“ veranstaltet, nie gab es ein nennenswertes Problem, die Sicherheit war immer gewährleistet. Nach dem Vorfall in der Schweiz hat die Betreiberfamilie noch in der ersten Woche nach Neujahr freiwillig (!) beschlossen, die für die üblichen und für die „Dicke-Hose-Macher“ wichtigen Wunderkerzen an den Champagner- und Wodkaflaschen auf LED umzustellen. Notausgänge gibt es mehr als vorgeschrieben, eine Fritteuse gibt es nicht, geraucht werden darf in Diskotheken schon lange nicht mehr. Vielleicht haben die Behörden nach dem Vorfall in Crans Montana unter dem vermeintlichen Zugzwang im Rahmen der allgemeinen bis über die Grenzen hinaus strapazierten „Political Correctness“ einfach zu genau hingeschaut. Bereits im Juli 1980 eröffnete in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten des Kurhauses Bad Oeynhausen das Spielcasino – Gerd Fröbe warf am 4. Juli 1980 anlässlich der Neueröffnung die erste Kugel in den Roulette-Kessel bevor im Jahr 2000 dort das „Adiamo“ seine Pforten eröffnete. Über 45 Jahre ist nichts passiert. Und wir meinen damit ausdrücklich nicht, dass die Behörden „ein Auge zudrücken sollten“ – das sollten sie nicht. Aber die Verhältnisse sind vollkommen aus den Fugen geraten. Ein befreundeter Gastronom hat uns neulich erzählt, dass es 251 Verordnungen für einen Gastronomiebetrieb gibt. Dazu gehören so skurrile Dinge wie einen „Leiterbeauftragten“, der überwachen und dokumentieren muss, wenn ein Angestellter – selbstverständlich mit Helm – auf der Leiter steht.
Als ich vor über vierzig Jahren als DJ im „Cammer 26“ anfing, habe ich meine Schallplatten in riesigen Kisten mit Hilfe von Freunden vor Beginn des Abends eine sehr steile „Hühnerleiter“ aus Holz hochtragen müssen. Der ganze Laden war aus Holz, alle haben geraucht und – wie damals noch üblich – die Zigarettenkippe einfach auf den Holzboden geschnippt. Niemals ist etwas passiert!
Mit dem „Adiamo“ verliert die Kurstadt Bad Oeynhausen nicht nur einen solventen Steuerzahler, sondern hat zumindest was „We are Nightlife“ angeht, in punkto Nachtleben an Attraktivität verloren. Von daher ist der Umzug des „Adiamos“ von Bad Oeynhausen in die legendären Räumlichkeiten des Portaner Bahnhofs nur eine logische Konsequenz. Das „PW“ genießt nach wie vor einen guten Ruf, auch wenn die Schließung schon viele Jahre her ist – den unzähligen Kommentaren in den Online-Medien zufolge freuen sich die Leute auf diese spektakuläre Neueröffnung! Zurzeit wird mit zahlreichen Händen umgebaut und die Neueröffnung am 13. Mai vorbereitet – zahlreiche weitere Events wie z. B. die legendäre „Rodeo Party“, Public-Viewing-Events zur Fußball-WM und Mallorca-Partys in der ebenfalls legendären Skihütte werden folgen.
Wir freuen uns – das „PW ist back!“
„We are Nighlife!“ Dafür steht seit über 25 Jahren die bis über die Grenzen der Region bekannten und beliebten Diskothek „Adiamo“ in Bad Oeynhausen – einer der letzten Discos überhaupt in der Region – bis vor kurzem! Nach dem furchtbaren und tragischen Unglück in der Silvesternacht in der Schweiz, bei dem viele junge Menschen ihr Leben verloren haben, schauen die Behörden nun genauer hin und unterziehen zahlreichen gastronomischen Betrieben nun zusätzlich zu den turnusmäßigen Brandschutzüberprüfungen noch genaueren Untersuchungen.
Das „Adiamo“ hat im letzten Jahr im Oktober sein 25-jähriges Jubiläum gefeiert. 25 Jahre, in denen kein nennenswerter Vorfall dokumentiert ist, bei den Personen zu Schaden gekommen sind – abgesehen von den üblichen Vorfällen in Diskotheken, die es gibt, seitdem es solche Clubs gibt. Wir haben selbst zahlreiche Partys wie z. B. Dutzende „Rodeo Revival Party“ im „Adiamo“ veranstaltet, nie gab es ein nennenswertes Problem, die Sicherheit war immer gewährleistet. Nach dem Vorfall in der Schweiz hat die Betreiberfamilie noch in der ersten Woche nach Neujahr freiwillig (!) beschlossen, die für die üblichen und für die „Dicke-Hose-Macher“ wichtigen Wunderkerzen an den Champagner- und Wodkaflaschen auf LED umzustellen. Notausgänge gibt es mehr als vorgeschrieben, eine Fritteuse gibt es nicht, geraucht werden darf in Diskotheken schon lange nicht mehr. Vielleicht haben die Behörden nach dem Vorfall in Crans Montana unter dem vermeintlichen Zugzwang im Rahmen der allgemeinen bis über die Grenzen hinaus strapazierten „Political Correctness“ einfach zu genau hingeschaut. Bereits im Juli 1980 eröffnete in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten des Kurhauses Bad Oeynhausen das Spielcasino – Gerd Fröbe warf am 4. Juli 1980 anlässlich der Neueröffnung die erste Kugel in den Roulette-Kessel bevor im Jahr 2000 dort das „Adiamo“ seine Pforten eröffnete. Über 45 Jahre ist nichts passiert. Und wir meinen damit ausdrücklich nicht, dass die Behörden „ein Auge zudrücken sollten“ – das sollten sie nicht. Aber die Verhältnisse sind vollkommen aus den Fugen geraten. Ein befreundeter Gastronom hat uns neulich erzählt, dass es 251 Verordnungen für einen Gastronomiebetrieb gibt. Dazu gehören so skurrile Dinge wie einen „Leiterbeauftragten“, der überwachen und dokumentieren muss, wenn ein Angestellter – selbstverständlich mit Helm – auf der Leiter steht.
Als ich vor über vierzig Jahren als DJ im „Cammer 26“ anfing, habe ich meine Schallplatten in riesigen Kisten mit Hilfe von Freunden vor Beginn des Abends eine sehr steile „Hühnerleiter“ aus Holz hochtragen müssen. Der ganze Laden war aus Holz, alle haben geraucht und – wie damals noch üblich – die Zigarettenkippe einfach auf den Holzboden geschnippt. Niemals ist etwas passiert!
Mit dem „Adiamo“ verliert die Kurstadt Bad Oeynhausen nicht nur einen solventen Steuerzahler, sondern hat zumindest was „We are Nightlife“ angeht, in punkto Nachtleben an Attraktivität verloren. Von daher ist der Umzug des „Adiamos“ von Bad Oeynhausen in die legendären Räumlichkeiten des Portaner Bahnhofs nur eine logische Konsequenz. Das „PW“ genießt nach wie vor einen guten Ruf, auch wenn die Schließung schon viele Jahre her ist – den unzähligen Kommentaren in den Online-Medien zufolge freuen sich die Leute auf diese spektakuläre Neueröffnung! Zurzeit wird mit zahlreichen Händen umgebaut und die Neueröffnung am 13. Mai vorbereitet – zahlreiche weitere Events wie z. B. die legendäre „Rodeo Party“, Public-Viewing-Events zur Fußball-WM und Mallorca-Partys in der ebenfalls legendären Skihütte werden folgen.
Wir freuen uns – das „PW ist back!“
Herzlichst, wo immer Ihr seid
Elke Siedentopf & Dirk Sork



